Achtsamkeitsübungen

Das Wort Stress ist das neue Modewort. Immer wieder hört man: “Ich habe Stress, weil…. oder mit… .” 

Die Welt ist heutzutage global und multimedial. Das bedeutet, unser Körper wird permanent mit Reizen überflutet. Man erwartet immer und sofort eine Reaktion, eine Antwort. Auch am Wochenende. 

Wir haben verlernt, auf uns selbst zu hören, … weil es immer wieder etwas gibt, was uns fordert oder ablenkt. Dabei tut Stille für den Geist so gut.

 
Ganzheitliche Praxis für Systemische Hypnotherapie, Coaching, Paarberatung, Familienstellen, Achtsamkeit, Sexualtherapie_Achtsamkeit

Stress ist per se nichts Schlimmes. Gesunder Stress ist sogar positiv und fördert unsere Entwicklung. Jeder Mensch hat seinen eigenen, individuellen Stresspegel. Erst wenn dieser überschritten wird, “haben wir Stress”. Und es gilt herauszufinden, wo dieser liegt und zu lernen, auf unseren Körper zu hören, um Stress zu vermeiden und mehr Gelassenheit im Alltag zu erfahren. 

Und dazu helfen Dir Achtsamkeitsübungen!

Was Du mit Achtsamkeitsübungen erreichen kannst

  • Achtsamer Umgang mit sich selbst (und dadurch mit Anderen)
  • Stressmanagement
  • Mehr Gelassenheit, Vitalität, Lebensfreude
  • Ruhe im Kopf
  • Eigene Potentiale entdecken
  • Innere Ressourcen aktivieren zur Bewältigung von Erschöpfung
  • Burn-Out Vorsorge
  • Lebensziele erkennen: Was ist mir wichtig?
  • Was brauche ich?
  • Umgang mit Emotionen und Gedanken
  • Erkennen der eigenen Stressfaktoren (Trigger) im privaten und beruflichen Umfeld
  • Verhaltensmuster erlernen, um souverän mit Belastungen umzugehen
  • Negative Einstellungen in positive Affirmationen umwandeln

Eine kleine Übung mit sofortiger Wirkung

Ein weiteres Wort, welches überstrapaziert wird, ist “Müssen”. “Ich muss noch … Aufgaben werden machen, … Einkaufen gehen, … zum Friseur”.
Natürlich müssen wir auch müssen. Wir müssen unseren Alltag meistern und unsere Arbeit ausführen. Trotzdem erzeugt das Wort müssen innerlich Druck. Müssen sagt aus, dass ich nicht der Bestimmer bin, ich werde bestimmt.

Probiere bitte folgendes aus:

Ersetze das Wort “müssen” durch “dürfen”.
Ich darf zum Friseur (Ich freue mich auf mein neues Aussehen)
Ich darf einkaufen gehen (Dadurch habe ich leckeres Essen zu Hause)
Ich darf eine Präsentation halten (Dadurch dürfen meine Kollegen etwas Neues lernen)
Ich darf noch mit dem Hund raus gehen (Anstatt in der Bude zu hocken, bekomme ich frische Luft und tue etwas für meine Gesundheit)

Wie fühlt sich das für Dich an? Durch diese simple Umformulierung fällt Last und Druck von uns ab. Es hängt letztendlich alles von der inneren Einstellung ab, nicht wahr :). 

Lerne für Dich negative Gefühle in positive Affirmation bei meinen Achtsamkeitsübungen umzuformulieren

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